Rezeptfreie Arzneimittel – Welche Arzneimittel werden, ohne eine Verschreibung durch den Arzt, vom Patienten selbst in der Apotheke gekauft?

Mit welchen Arzneimitteln versorgt sich der Patienten selbstständig, ohne Rücksprache mit dem Arzt? Bei welchen Arzneimitteln ist der Patient Selbstzahler und verzichtet auf eine Erstattung durch die Krankenkasse? Welche Arzneimittel würde der Arzt ohnehin nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse verordnen?




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Schmerzen – Welche Schmerzen sind wie häufig? Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen?

Welche Art von Schmerzen kommt am häufigsten vor?

Bezogen auf alle Männer und Frauen treten Rücken, Nacken- und Schulterschmerzen am häufigsten auf.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gesundheit, Medizin, Informationen, Zahlen, Fakten, Daten, News

Wetterfühligkeit - Bei wie vielen Menschen hat das Wetter Einfluss auf die gesundheitliche Verfassung?

Wetterfühligkeit ist weit verbreitet. Bei 19 Prozent der Menschen hat das Wetter deutlichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Immerhin 35 Prozent   gaben in einer Umfrage
  an, dass bei Ihnen das Wetter, wenn auch nur im geringem
  Maße, die gesundheitliche Verfassung beeinflusst. Als gar
  nicht wetterfühlig bezeichnen sich 40 Prozent der Befragten.




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Wie viele Menschen sind am Diabetes mellitus oder einer KHK erkrankt?

Momentaufnahme - Der Anteil der Menschen, der Zuckerkrank ist, lag der Untersuchung zufolge bei 15,3 Prozent. An einer koronaren Herzerkrankung litten demanch 12,4 Prozent der Bevölkerung. 



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Welche Krankheiten werden in Zukunft häufiger?


  Bestimmte Erkrankungen werden zukünftig häufiger
  auftreten.
Deutlich zunehmen werden bis zum Jahre 2050
  Demenzerkrankungen, die Zahl der Herzinfarkte,
  Schlaganfälle und ganz besonders die Zahl der
  Lungenentzündungen.


































 

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Asthma-Prävalenz - Wie viele Menschen erkranken an Asthma?

Im Durchschnitt erkranken 9,2 Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens an einem Asthma bronchiale. Der Anteil der Frauen, bei denen die Diagnose Asthma bronchiale gestellt wird, liegt mit 10,1 Prozent etwas über dem Anteil der Männer mit 8,3 Prozent (Lebenszeit-Prävalenz). 

Der Anteil der Menschen, die in den letzten 12 Monaten unter einem Asthma litten, liegt hingegen niedriger, bei 5,4 Prozent (12-Monats-Prävalenz).

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Schlafdauer in der Woche und am Wochenende

Nicht überraschend, am Wochenende wird der fehlende Schlaf aus der Woche nachgeholt: Während an Werktagen 30 Prozent aller Menschen in Deutschland nur 6 Stunden oder weniger schlafen, sinkt dieser Anteil am Wochenende auf nur noch 13 Prozent. 

Während unter der Woche nur etwas mehr als ein Drittel der Menschen 8 Stunden und mehr schläft, sind es am Wochende immerhin 68 Prozent, 11 Prozent schlafen 10 Stunden und 18 Prozent 9 Stunden.




 

 

 


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Weitere Informationen zum Thema Schlaf

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Wie viel Stunden schlafen die meisten? Was ist eine normale Schlafdauer, Unterschied Schlafdauer Wochenende und in der Woche

Gestörter Schlaf - Wie häufig sind Schlafstörungen?

Etwa jeder 4. Deutsche klagt über Schlafstörungen. Immerhin 11 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass ihr Schlaf häufig wenig erholsam sei. Schlafstörungen sind demnach ein relevantes Problem. Ein gestörter Schlaf heißt nicht nur ein verzögertes Einschlafen, langes Wachliegen oder gar nicht schlafen. Schlafstörungen sind auch ein häufiges Aufwachen in der Nacht oder ein zu frühes Aufwachen am Morgen. 





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Stetige Abnahme der Zahl der Arztbesuche pro Quartal

Seit Jahren sinkt die Zahl der Arztbesuche pro Patient in einem Quartal:






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Krankheiten – Wie hoch ist der Anteil der Menschen, die an Bluthochdruck, Depression, Herz-Kreislauferkrankungen oder Karies leiden?









































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Unnötige Arztbesuche sind häufig - Umfrage unter Ärzten


Was würden Sie aus Ihrer Erfahrung sagen: Kommt es häufiger vor, dass Patienten zum Arzt gehen, obwohl das aus medizinischer Sicht eigentlich nicht notwendig ist, oder ist das eher die Ausnahme?




Basis: BRD, Krankenhaus- und niedergelassenen Ärzte


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Häufigkeit des Rauschtrinkens unter Erwachsenen

Wie häufig ist das Rauschtrinken unter Erwachsenen (18 bis 59 Jahre)? 




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Wie viele Menschen haben einen riskanten Alkoholkonsum?

Als ein riskanter Alkoholkonsum wird die tägliche Aufnahme bei Männern von mehr als 24 g Alkohol und bei Frauen von mehr als 12 g Alkohol angesehen.


























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Zahl der Selbstmorde in Deutschland

9571 Personen schieden im Jahr 2009 freiwillig aus dem Leben. Der Anteil der Männer war dabei mit 75 % dreimal so hoch wie der der Frauen. Das durchschnittliche Sterbealter betrug hier 55 Jahre bei Männern und 58 Jahre bei Frauen.

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Wie viele Menschen sterben an einem Herzinfarkt?

60153 Menschen verstarben im Jahr 2009 an einem Herzinfarkt. Davon waren rund 56 % Männer und rund 44 % Frauen.

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ASS verringert das Risiko an Krebs zu sterben

In einer Metaanalyse aus 8 Studien mit zusammen über 25.000 Patienten beobachteten die Forscher, dass die regelmäßige Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin (täglich 75 mg Acetylsalicylsäure, ASS) das Risiko an Krebs zu versterben um 21 Prozent im Vergleich zur Placebogabe reduziert.

Literatur: Rothwell PM, Fowkes FG, et al. Effect of daily aspirin on long-term risk of death due to cancer: analysis of individual patient data from randomised trials. Lancet. 2010 Dec 6. [Epub ahead of print]

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Auch leichtes Übergewicht hat Folgen – Sterberisiko erhöht

Nach Auswertung von insgesamt 19 Langzeitstudien kommen Forscher in einer jüngst im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie zu der Schlussfolgerung, dass auch ein leichtes Übergewicht das Sterberisiko erhöht.

Übergewicht beginnt bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 25. Die verschiedenen Schweregrade der Adipositas beginnen ab einem BMI von 30.

Die Studien-Ergebnisse im Detail: Im Verhältnis zu gesunden Erwachsenen mit Normalgewicht (BMI 20 bis <25) erhöht sich das Sterberisiko z.B. für Frauen mit einem BMI von 25 bis <30 um 13 Prozent, bei einem BMI von 30 bis < 35 steigt das Risiko für einen frühen Tod um 44 Prozent. Für den Gewichtsbereich mit einem BMI von 35 bis < 40 liegt das Sterberisiko bereits um 88 Prozent über dem von normalgewichtigen Personen. Für die extreme Adipositas mit einem BMI von 40 bis < 50 erhöht sich das Risiko für einen vorzeitigen Tod um 251 Prozent. Diese Ergebnisse basieren auf den Daten von insgesamt 1,46 Millionen Erwachsenen, die über einen Zeitraum von im Mittel 10 Jahren nachbeobachtet wurden.

Literatur:
Berrington de Gonzalez A, Hartge P, Cerhan JR et al. Body-mass index and mortality among 1.46 million white adults. N Engl J Med. 2010 Dec 2;363(23):2211-9.

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Krankenhaus - die Verweildauer nimmt ab, die Patientenzahlen nehmen zu

Die Zeit, die Patienten im Krankenhaus verbringen, hat in den vergangenen Jahren stetig abgenommen. Über einen 10-Jahreszeitraum betrachtet, hat die Krankenhausverweildauer der Patienten um etwa 30 Prozent abgenommen. Gleichzeitig hat die Patientenzahl in der Klinik um knapp 14 Prozent zugenommen.






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