Empfohlene tägliche Trinkmenge – Richtwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene

Wie viel müssen wir täglich trinken?

Erwachsene zwischen 19 und 50 Jahren wird eine tägliche Wasserzufuhr von 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Das entspricht z.B. bei einem 84 kg schweren Erwachsenen 2,9 Liter.

Eine Frau mit einem Körpergewicht von 68 kg benötigt demnach etwa 2,4 Liter Flüssigkeit pro Tag. Zu beachten ist dabei, dass etwa zwei Drittel (2/3) der Flüssigkeitszufuhr über Getränke erfolgen sollte. Bei der genannten Frau also etwa 1,6 Liter. Die restliche Wassermenge wird über feste Nahrung aufgenommen (z.B. Äpfel, Joghurt).

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Richtwerte für die Zufuhr von Wasser (DGE 2000).

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Naturheilmittel und ihre Anwendung
Pflanzliche Wirkstoffe
Erkrankung - Anwendungsgebiet

Migräne Kopfschmerzen
Entzündliche Gelenkerkrankungen
Leberschäden
Schlafstörungen
Gelenkarthrose
Klimakterische Beschwerden
Erkältungskrankheiten/Immunstimulanz
Gedächtnisschwäche
Störung der Gedächtnisleistung
Übelkeit in der Schwangerschaft
Rücken- und Gelenkschmerzen
Atemwegsinfektionen
Schmerzlinderung bei Rückenschmerzen
Neurodermitis
Prämenstruelles Syndrom

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Als Notfall ins Krankenhaus – Wie viele Menschen werden jedes Jahr als Notfälle ins Krankenhaus eingewiesen?


Notfalleinweisung ins Krankenhaus

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 39 Prozent aller Patienten in Krankenhäusern als Notfall eingewiesen (6,8 Millionen).

Quelle: Statistisches Bundesamt 2012


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Empfohlene tägliche Trinkmenge – Richtwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Jugendliche

Wie viel müssen Jugendliche täglich trinken?

Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren wird eine tägliche Wasserzufuhr von 40 ml pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Das entspricht z.B. bei einem 55 kg schweren 15-jährigen Jugendlichen 2,2 Liter.

Ein 45 kg schwerer 13-jähriger Junge benötigt demnach etwa 1,8 Liter Flüssigkeit pro Tag. Zu beachten ist dabei, dass etwa zwei Drittel (2/3) der Flüssigkeitszufuhr über Getränke erfolgen sollte. Bei dem genannten 13-jährigen Jungen also etwa 1,2 Liter. Die restliche Wassermenge wird über feste Nahrung aufgenommen (z.B. Äpfel, Joghurt).

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Richtwerte für die Zufuhr von Wasser (DGE 2000).





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Krankenstand im Jahresverlauf – In welchen Monaten sind die Mitarbeiter am häufigsten krank?

Der Höchststand an kranken Beschäftigten wurde im Jahr 2010 mit 23,1 % in den Monaten Februar und März erreicht, sank in den Sommermonaten auf einen Tiefststand bis zu 11,3 % ab, stieg dann wieder sukzessiv bis Oktober und blieb in den Wintermonaten auf annähernd konstantem Niveau.

Quelle: Fehlzeiten 2011 und Gesundheitsförderung im Bundesdienst
Daten und Fakten, Wien, 2011



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Krankmeldung – Welche Erkrankungen sind für die meisten Fehltage verantwortlich?


Rückenleiden sorgen nach wie vor für die meisten Fehltage

Mit einem Anteil von 21,3 Prozent (2011: 20,7 Prozent) liegen Rückenleiden an erster Stelle. Auf Platz zwei lagen Atemwegserkrankungen mit 16,1 Prozent (2011: 18 Prozent), gefolgt von Verletzungen bedingt durch Unfälle mit 13,9 Prozent (2011: 13,6 Prozent) und psychischen Erkrankungen mit einem Anteil von 13,4 Prozent gegenüber 12,7 Prozent im Vorjahr.

Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2012

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Wie hoch liegt der Raucheranteil in der Gesamtbevölkerung in Deutschland?

Wie viele Männer und wie viele Frauen rauchen?

Im Rahmen des Mikrozensus 2009 wurde für die Gesamtbevölkerung ab 15 Jahren ein Raucheranteil von 26 Prozent ermittelt. Dazu zählen Personen, die angaben gelegentlich oder regelmäßig zu rauchen. Zwischen 1995 und 1999 lag der Raucheranteil bei 28 Prozent der Gesamtbevölkerung. Damit war die Raucherquote bei Erwachse¬nen nur leicht rückläufig. 22 Prozent aller Befragten ab 15 Jahren zählten sich im Jahr 2009 zu den regelmäßigen Rauchern, 4 Prozent rauchten gelegentlich. Mit einem Anteil von 31 Prozent rauchten Männer deutlich mehr als Frauen mit 21 Prozent.

Mit steigendem Haushaltsnettoeinkom¬men nimmt der Anteil der Raucher ab. 33 Prozent der Befragten in Haushalten mit einem monatlichen Einkommen bis zu 1 300 Euro gaben im Jahr 2009 an zu rauchen. In Haushalten mit 2600 bis 4500 Euro monatlichem Haushaltseinkommen waren es noch 24 Prozent und in Haushalten mit über 4500 Euro 19 Prozent der Befragten.

Quelle: Nachhaltige Entwicklung in Deutschland 2012 – Statistisches Bundesamt 2/2012

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Suchbegriffe: Raucherquote Deutschland, Anteil der Raucher, gelegentliche Raucher, regelmäßige Raucher
 

Was sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland?

Im Jahr 2009 waren Erkrankungen des Herz-und Kreislaufsystems die häufigste Todesursache (41,7 %), gefolgt von Krebs (bösartigen Neubildungen) mit 25,3 %, Krankheiten des Atmungssystems (7,4 %), des Verdauungssystems (4,9 %) sowie Todesfälle aufgrund äußerer Ursachen (3,7 %).

Quelle: Nachhaltige Entwicklung in Deutschland 2012 – Statistisches Bundesamt 2/2012


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Wie viele Menschen sterben an den Folgen des Rauchens?


Todesfälle durch Rauchen
 
Insgesamt 5,1 Prozent aller Sterbefälle (43.638 Personen, davon 30.373 Männer und 13.265 Frauen) sind auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung (Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs) zurückzuführen.

Quelle: Nachhaltige Entwicklung in Deutschland 2012 – Statistisches Bundesamt 2/2021




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Multiple Sklerose – Wie viele Menschen sind in Deutschland an Multipler Sklerose erkrankt?

Zahl der MS-Erkrankten


In Deutschland leiden etwa 122.000 Menschen an Multipler Sklerose, weltweit liegt die Zahl der Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind bei rund zwei Millionen. 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.3. 2012, Nr. 10, S. 78, Wissenschaft 



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Häufigkeit von Übergewicht – Ein Vergleich zwischen den USA und Deutschland


Zahlen zur Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas in den USA und Deutschland

Die  Häufigkeit von Übergewicht betrug in den USA 72,3 % bei Männern und 64,1 % bei Frauen, die von Adipositas 32,2 % bei Männern und 35,5 % bei Frauen. 

Zum Vergleich: Bei Erwachsenen in Deutschland wurde die Häufigkeit von Übergewicht zuletzt mit 58 % und die von Adipositas mit 20 % beziffert, bei Kindern und Jugendlichen waren 15 % übergewichtig und 6 % adipös. Übergewicht war dabei definiert als BMI ≥ 25, Adipositas als BMI ≥ 30. 

Diese Daten stammen aus dem National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES), einer fortlaufenden repräsentativen Stichprobenuntersuchung der US-amerikanischen Bevölkerung, Stand 2010.

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Suchbegriffe: Übergwicht, Adipositas, Fettleibigkeit, Häufigkeit von Übergwicht, Prävalenz von Adipositas in den USA, Häufigkeit von Adipositas in Deutschland, Anteil der Frauen mit Übergewicht, Anteil der Männer mit Übergewicht