Riechstörungen als Frühsymptom von Erkrankungen



Gestörte Geruchswahrnehmung bei Parkinson und Alzheimer

Störungen des Geruchssinns sind häufig. Etwa 5 Prozent aller Erwachsenen können nicht riechen (Anosmie). Ab dem 50. Lebensjahr hat etwa ein Viertel der Bevölkerung ein verschlechtertes Riechvermögen. Achtung: eine gestörte Geruchswahrnehmung kann ein wichtiges Frühsymptom von neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer sein. Beispielsweise findet sich eine Riechstörung beim Parkinson-Syndrom bei über 95 Prozent der Patienten.

Quelle: Hüttenbrink KB, et al. Dtsch Ärztbl Int 2013; 110(1-2):1-7.


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