Arztbesuch - Aus welchem Grund gehen Sie zum Arzt?

Gründe für einen Arztbesuch

Auffällig ist, dass nur knapp die Hälfte aller Arztkontakte auf aktuelle Beschwerden des Patienten zurückzuführen sind (47 Prozent). In knapp einen Viertel aller Fälle sind chronische Erkrankungen der Grund für den Arztbesuch (24 Prozent). Auch Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen sind ein häufiger Grund für einen Arztbesuch (24 Prozent). 


Bemerkenswert ist, dass in jüngeren Altergruppen aktuelle Probleme im Vordergrund stehen (71 Prozent der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre), während im höheren Alter chronische Erkrankungen den häufigsten Grund für den Arztbesuch darstellen.



Quelle: Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

http://wirksam-oder-unwirksam.blogspot.de/


Das könnte  Sie interessieren: 

http://www.amazon.de/welchen-Erkrankungen-helfen-Naturheilmittel-Wechseljahresbeschwerden/dp/1497408253/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396093612&sr=8-1&keywords=Bei+welchen+Erkrankungen+helfen+Naturheilmittel%3F#reader_1497408253


Suchbegriffe: Grund für Arztbesuch, Gründe für einen Arztbesuch, Ursache eines Arztbesuches, akute Beschwerden, aktuelle Beschwerden, chronische Beschwerden
 

Die Zahl der Arztbesuche nimmt mit steigendem Alter stetig zu

Hohe Zahl von Arztbesuchen im Alter

Während der Anteil der Personen, die mehr als 10-mal pro Jahr einen Arzt aufsuchen in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen bei 13 Prozent lag, erhöht sich dieser Anteil in der Altersgruppe 70 - 79 Jahre auf 28 Prozent. 



Eine ähnliche Tendenz zeigt sich, wenn man die Hausarztbesuche von Berufstätigen und Rentnern vergleicht: Während nur 3 Prozent der Berufstätigen zu den häufigen Arztbesuchern (>10-mal/Jahr) zählen, sind es bei den Rentnern immerhin 18 Prozent, die über 10-mal im Jahr zum Arzt gehen.


Quelle: Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) 2011.



Das könnte  Sie interessieren:


Suchbegriffe: Zahl der Arztbesuche im Alter, zunehmende Zahl von Arztbesuchen bei Rentnern, häufige Arztbesuche im höheren Alter, hohes Lebensalter, Anzahl Arztbesuche, Hausarztbesuche 

Arzttermin - Wie lange müssen Sie auf einen Arzttermin warten?

Bei fast der Hälfte aller Arztbesuche in Deutschland gibt es keine echte Wartezeiten für Termine: Zusammengefasst 48 % aller Befragten sagen auf die Frage, wie lange es für ihren letzten Arztbesuch gedauert hat, bis sie einen Termin bekommen haben, entweder „sofort“ (32 %) oder „bin ohne Termin zum Arzt“ bzw. „Terminvereinbarung war nicht nötig“ (14 %) oder „diese Praxis vergibt keine Termine“ (2  %).
Zusammen genommen 51 % der Befragten hatten dagegen Wartezeiten. Diese betrug bei 7 % „einen Tag“, 12 % mussten sich „zwei bis drei Tage“ gedulden, ebenfalls 12 % hatten eine Wartezeit von bis zu einer Woche und 10 % der Patienten musste „bis zu drei Wochen“ auf einen Termin warten. Mehr als drei Wochen hat es bei 10 % der Patienten gedauert, bis sie einen Termin bekommen haben.


In der folgenden Abbildung wird diese Wartezeit noch einmal unterschieden zwischen privat- und gesetzlich versicherten Patienten. Auffällig war der Anteil der privat versicherten Patienten im Vergleich zu gesetzlich-versicherten, die ohne Wartezeit einen Termin bekamen (38 vs. 32 %). Auch sehr lange Wartezeiten (> 3 Wochen) sind bei privat versicherten Patienten seltener.


Wobei die Diskrepanz bei den längeren Wartezeiten bei den Fachärzten besonders stark ausfällt: Beim Spezialisten warten rund fünfmal so viele gesetzlich Versicherte als privat Versicherte länger als drei Wochen.



Quelle: Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). 

http://wirksam-oder-unwirksam.blogspot.de/
-->
Das könnte  Sie interessieren:


Suchbegriffe: Wartezeit für einen Termin, Arzttermin Wartezeit, Warten auf einen Arzttermin, keine Wartezeit, lange Wartezeit auf einen Termin, privat versichert, gesetzlich versichert 
 

Wie lange müssen Sie beim Arzt warten?

Wartezeit bis zur Behandlung bzw. Beratung beim Arzt? 

Nach den Ergebnissen einer Patientenbefragung hat bei 10 % der Befragten die Behandlung bzw. Beratung sofort begonnen, 34 % mussten sich bis zu 15 Minuten, 30 % bis zu 30 Minuten und zusammengenommen 25 % länger als 30 Minuten gedulden. Letztere setzen sich zusammen aus 17 %, die bis zu 60 Minuten gewartet haben, 6 % mit „bis zu zwei Stunden“ und bei 3 % aller Befragten sind beim letzten Arztbesuch „mehr als zwei Stunden“ bis zum tatsächlichen Behandlungsbeginn vergangen.


 

Folgen Sie diesem Blog auf facebook!


 

 

http://www.facebook.com/pages/Gesundheit-Zahlen-Daten-Fakten/249706691795329

 

 

 

Das könnte Sie interessieren:


 

Suchbegriffe: Wartezeit beim Arzt, Wartezeit in der Praxis, Zeit im Wartezimmer, Warten beim Arzt, Wie lange warten Sie in der Arztpraxis?, Dauer der Wartezeit beim Arzt
 

Wie hoch ist der Anteil der Menschen, die selten oder nie einen Arzt aufsuchen?

Wer geht selten zum Arzt?

Bezogen auf die Altersgruppe der 18- bis 79-Jährigen waren in den vergangenen zwölf Monaten 17 Prozent überhaupt nicht bei einem Arzt. 

Etwa 32 Prozent waren im letzten Jahr zwischen ein und zweimal bei Arzt. Männer sind seltener beim Arzt als Frauen (15 bzw. 22 Prozent waren in den letzten 12 Monaten nicht beim Arzt). 

Privat Versicherte gehen seltener zum Arzt (22 Prozent ohne Arztbesuch) als gesetzlich Versicherte (17 Prozent ohne Arztbesuch).

Nicht-Deutsche, also Personen mit einer anderen Staatsbürgerschaft gehen ebenfalls seltener zum Arzt (28 Prozent waren im letzten Jahr nicht beim Arzt). 


Das könnte Sie interessieren:


 
Suchbegriffe: Arztbesuche, Zahl der Arztbesuche, seltene Arztgänger, Personen mit wenigen Arztkontakten, seltene Arztbesuche, Anzahl der Arztkontakte

Zahl der Arztbesuche - Wie häufig waren Sie in den letzten 12 Monaten beim Arzt?

In den vergangenen zwölf Monaten waren insgesamt  83 Prozent der 18- bis 79-Jährigen bei einem Arzt. Entsprechend suchten 17 Prozent in dem Zeitraum keinen Arzt auf. 


Betrachtet man die Häufigkeit der Arztbesuche, dann fällt auf, dass knapp ein Drittel ein- bis zweimal, gut die Hälfte drei- bis zehnmal und etwa jeder Sechste noch häufiger in die Praxis kommt. Die Ergebnisse im Einzelnen: 14 % waren „einmal“, 18 % „zweimal“, 32 % „drei- bis fünfmal“, 20 % sechs- bis zehnmal“, 10 % elf- bis zwanzigmal und 5 % „über zwanzigmal“ beim Arzt. 


Das könnte  Sie interessieren:


Suchbegriffe: Häufigkeit von Arztbesuchen, Arztkontakte, Besuchshäufigkeit von Ärzten, Anzahl der Arztbesuche, Arztbesuche pro Jahr,  häufige Arztbesuche, Besuchsfrequenz von Ärzten

Wie heiß essen wir? Welche Temperatur hat eine warme Mahlzeit?

Gekochtes Essen - Welche Temperaturen werden bevorzugt?

Für Kinder und ältere Menschen gelten die Empfehlungen, dass Speisen und Getränke beim Verzehr etwa Körpertemperatur aufweisen sollten. Als Obergrenze sollte die Trink- bzw. Verzehrstemperatur 43 °C nicht überschreiten.

Ein Großteil der Erwachsenen konsumiert hingegen Suppen, Tee und Kaffee mit einer durchschnittlichen Temperatur von 55 bis 70 °C. Nach offiziellen Vorgaben müssen Speisen und Getränke, die warm oder heiß konsumiert werden, in Deutschland mit mindestens 66 °C an die Konsumenten ausgegeben werden. Eine Warmhaltetemperatur von mindestens 65 °C für Speisen ist auch aus hygienischen Gründen wichtig, um das Verderben, z.B. durch Auskeimen von Sporenbildnern zu unterdrücken.

http://wirksam-oder-unwirksam.blogspot.de/Aufgrund jahrelanger Gewöhnung reagiert die Mundschleimhaut häufig nur noch auf extreme Hitze mit Schmerzgefühlen. Von vielen Personen werden beispielsweise 70 oder 75 °C heiße Suppen oftmals nur als angenehm warm empfunden.

Ein Problem stellt häufig die Temperatur von gelieferten Speisen dar. Bei Anlieferung sollte das Essen wenigstens 65° C warm sein, zur Mittagszeit, also beim Verzehr, sollte die Temperatur immer noch mindestens 50° C betragen.

Quelle: http://www.springermedizin.at/artikel/24410-unsere-nahrung-ist-viel-zu-heiss



Das könnte Sie interessieren:


Müssen wir immer warme Mahlzeiten essen?

http://www.amazon.de/welchen-Erkrankungen-helfen-Naturheilmittel-Wechseljahresbeschwerden/dp/1497408253/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396093612&sr=8-1&keywords=Bei+welchen+Erkrankungen+helfen+Naturheilmittel%3F#reader_1497408253

Suchbegriffe: Essenstemperatur, Temperatur einer Mahlzeit, Temperatur einer heißen Mahlzeit, warme Mahlzeit, optimale Temperatur von Essen, welche Temperatur haben Tee, Kaffee oder Suppen beim Verzehr?

Organspende – Wie viele Menschen haben einen Organspendeausweis?


25 Prozent der Menschen in Deutschland haben einen Organspendeausweis.

Quelle: Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 2011


-->
Das könnte  Sie interessieren:

Zahl der Operationen in Deutschland – Wie viele Operationen werden jedes Jahr in deutschen Krankenhäusern vorgenommen?

Im Jahr 2010 wurden in deutschen Krankenhäusern 14,9 Millionen Operationen durchgeführt. Im Jahr 2009 lag die Zahl der Operationen bei 14,4 Millionen. Rein statistisch gesehen, wären demnach ca. 18 Prozent der deutschen Bevölkerung innerhalb eines Jahres operiert worden (vorausgesetzt, jeder Patient wäre nur einmal operiert worden).

Quelle: Statistisches Bundesamt

http://wirksam-oder-unwirksam.blogspot.de/


Das könnte  Sie interessieren:

http://www.amazon.de/welchen-Erkrankungen-helfen-Naturheilmittel-Wechseljahresbeschwerden/dp/1497408253/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396093612&sr=8-1&keywords=Bei+welchen+Erkrankungen+helfen+Naturheilmittel%3F#reader_1497408253
 
Suchbegriffe: Zahl der Operatioen in Deutschland, Anzahl Operationen, Zahl der Op`s in deutschen Krankenhäusern, Wie viele Operationen gibt es jedes Jahr in Deutschland? 
   

Psychische Erkrankungen - Die Anzahl der Frührentner steigt

Immer mehr Arbeitnehmer werden wegen psychischer Erkrankungen zu Frührentnern. Im Jahre 2002 waren noch 50.154 Arbeitnehmer betroffen, 2009 lag die Zahl bereits bei 64.500 Personen und im Jahr 2010 stieg die Zahl der Frührentner aufgrund einer psychischen Krankheit auf knapp 71.000 Menschen an. 

Quelle: Deutsche Rentenversicherung (DRV) 2011



Das könnte Sie interessieren:


 


Suchbegriffe: Frühberentung aufgrund psychischer Erkrankung, Frührentner wegen seelischer Störungen, Depression, Angststörungen, vorzeitig berentet wegen seelischer Leiden