Was kosten Krankenhäuser - Welche Kosten verursachen stationäre Behandlungen in Krankenhäusern?

 

Krankenhauskosten

In Deutschland lagen die Gesundheitsausgaben für Krankenhäuser im Jahr 2011 bei 76,8 Milliarden Euro.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 128 vom 04.04.2013



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Gesundheitsausgaben - Wie viel Geld gibt jeder Deutsche pro Jahr für die Gesundheit aus?

 

Gesundheitsausgaben in Deutschland

Rechnet man die Gesamtausgaben für Gesundheit im Jahr 2011 von 293,8 Milliarden Euro auf den einzelnen Einwohner um, dann entfielen auf jeden Bürger durchschnittlich 3590,- Euro gesundheitsbezogene Ausgaben.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 128 vom 04.04.2013



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Suchbegriffe: Gesundheitsausgaben je Einwohner, Ausgaben für Gesundheit in Deutschland, was kostet Gesundheit, Gesamtausgaben Gesundheitswesen.

Tuberkulose – Wie häufig ist die Tuberkulose in Deutschland?

 

Tuberkulose-Häufigkeit in Deutschland

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 4317 Tuberkulosen registriert (5,3 Neuerkrankungen auf 100.000 Einwohner). Insgesamt verstarben 162 Patienten an der Tuberkulose. Besonders erkranken ältere Menschen, insbesondere Männer über 70 Jahre.

Quelle: FAZ, 23.3.2013, Nr. 70, S.9

 

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Todesursache Krebs – Welche Krebserkrankungen haben in den vergangenen Jahren besonders stark zugenommen?


Leberkrebs hat als Todesursache bei den Männern in den letzten 30 Jahren am stärksten zugenommen. Der Anteil der an Leberkrebs Gestorbenen hat um fast 56 Prozent zugenommen. Frauen versterben heute mehr als doppelt so häufig (+124 Prozent) an Tumorerkrankungen, die mit dem Zigarettenrauchen im Zusammenhang stehen. Das sind insbesondere Lungen- und Bronchialkrebs, aber auch Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013



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Krebs als Todesursache – immer mehr Menschen versterben an Krebs


Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Anteil der Krebserkrankungen an allen Todesfällen in den letzten 30 Jahren um fast 25 Prozent gestiegen. Tumorerkrankungen sind mit einem Anteil von 26 Prozent mittlerweile die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013



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Krebserkrankungen der Frau – Was ist die häufigste Krebsart, an der Frauen versterben?


Frauen versterben am häufigsten an Krebserkrankungen der Verdauungsorgane (Darmkrebs). Im Jahr 2011 verstarben 31.694 Frauen an diesen Krebserkrankungen, das entspricht einen Anteil von 30 Prozent an allen krebsbedingten Todesfällen.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013


 

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Abschaffung der Sommerzeit – hoher Widerstand gegen die Zeitumstellung

 

Ende der Zeitumstellung gefordert

Nach einer Umfrage (DAK-Gesundheitsbarometer) sind 70 Prozent der Deutschen für eine Abschaffung der Sommerzeit.

Gut 30 Prozent der Frauen leiden nach der Zeitumstellung unter gesundheitlichen Problemen. Bei den Männern sind es 18 Prozent. Viele Menschen fühlen sich schlapp und müde. Einschlafprobleme oder Schlafstörungen (79 und 59 Prozent) sind weitverbreitete Folgen der Zeitumstellung. Auch über Konzentrationsprobleme (36 Prozent), wird als Folge der Zeitverschiebung berichtet. Bei etwa jedem Zehnten kommt es zu depressiven Verstimmungen. 

Es gibt auch praktische Gründe, die für eine Abschaffung der Zeitumstellung sprechen: Besonders Männer kommen häufiger nicht pünktlich zur Arbeit (27 Prozent der Befragten).

(Für das DAK-Gesundheitsbarometer wurden Anfang März 2013 gut 1000 Erwachsene ab 18 Jahren zur Sommerzeit befragt)



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  • Sommerzeit, Winterzeit – Zunahme von Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit der Zeitumstellung?

    Zeitumstellung - Erhöht die Sommerzeit den Stromverbrauch?



Suchbegriffe: Folgen der Zeitumstellung, gesundheitliche Probleme durch die Zeitumstellung, Beschwerden durch die Uhrenumstellung, Zeitverschiebung, Nachteile, Stimmungsbild zur Zeitumstelltung, Umfrage zur Zeitumstellung. Befragung zur Zeitumstellung

Riechstörungen als Frühsymptom von Erkrankungen



Gestörte Geruchswahrnehmung bei Parkinson und Alzheimer

Störungen des Geruchssinns sind häufig. Etwa 5 Prozent aller Erwachsenen können nicht riechen (Anosmie). Ab dem 50. Lebensjahr hat etwa ein Viertel der Bevölkerung ein verschlechtertes Riechvermögen. Achtung: eine gestörte Geruchswahrnehmung kann ein wichtiges Frühsymptom von neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer sein. Beispielsweise findet sich eine Riechstörung beim Parkinson-Syndrom bei über 95 Prozent der Patienten.

Quelle: Hüttenbrink KB, et al. Dtsch Ärztbl Int 2013; 110(1-2):1-7.


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Krebserkrankungen der Frau – Wie viele Frauen versterben jedes Jahr an Brustkrebs?


An Brustkrebs verstarben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2011 17.815 Frauen, das entsprach 18 Prozent aller krebsbedingten Todesfälle.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013


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Krebs – In welchem Alter sterben die Menschen an Krebs?


Das Alter der an Krebs verstorbenen Personen liegt derzeit bei 73 Jahren, Männer mit einem Krebs als Todesursache wurden im Durchschnitt 72,1 Jahre alt, Frauen 74 Jahre.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013

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Beschäftigte im Gesundheitswesen – Wie viele Menschen arbeiten im Gesundheitswesen?


Der Anteil der Arbeitsplätze, die einen direkten Bezug zur Gesundheit haben, nimmt weiter zu. In den zurückliegenden 5 Jahren stieg die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen um insgesamt 10,2 Prozent. Derzeit sind rund 4,9 Millionen Menschen in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Damit steht etwa jeder neunte Arbeitsplatz im Zusammenhang mit der Gesundheit.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013



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Tumorerkrankungen – Wie viele Menschen versterben an Krebs?


Krebstodesfälle in Deutschland

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Von den insgesamt 852.328 Todesfällen, verstarben 26 Prozent an Krebserkrankungen.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Ausgabe Februar 2013



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