Arthrose – Wie häufig sind arthrotische Veränderungen im Alter?

 

Arthrosehäufigkeit

Jeder Zehnte ab dem Alter von 45 Jahren und jeder Zweite ab 60 Jahren zeigt Gelenkveränderungen im Sinner einer Arthrose mit begleitenden Schmerzen.

Meniskusschaden – Wie viele Menschen haben einen Meniskusschaden?

 

Häufigkeit von Meniskusläsionen

Meniskusschäden sind häufig! Ca. 35 Prozent der über 50-Jährigen haben Schäden am Meniskus, die sich mit dem MRT oder anderen bildgebenden Verfahren nachweisen lassen. Meniskusschäden werden vor allem im Zusammenhang mit einer Arthrose im Kniegelenk beobachtet. In mehr als zwei Drittel der Fälle sind die Veränderungen asymptomatisch, d.h. der Betreffende hat keine Beschwerden.

Kreuzbandverletzung – Wie hoch ist das Arthrose-Risiko?


Das Risiko einer Arthrose erhöht sich nach einer Kreuzbandverletzung um mehr als das 20-Fache. Nach einer Kreuzbandverletzung kommt es nach 20 Jahren bei 80 Prozent der Patienten zu einer im Röntgenbild sichtbaren Arthrose.

Künstliches Kniegelenk – Wie viele Patienten sind mit dem Ergebnis unzufrieden?


Die Endoprothese des Kniegelenkes stößt trotz großer Fortschritte an ihre Grenzen. Gut 15 Prozent der Patienten mit künstlichen Kniegelenken sind trotz optimaler Operation und der Verwendung hochwertiger Materialien mit dem Ergebnis unzufrieden.

Ritalin – die häufigsten Nebenwirkungen


Ritalin Nebenwirkungen

Anwendung
Zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störungen (ADHS) bei Kindern.


Nebenwirkungen
Sehr Häufig: Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsmangel und Geräuschempfindlichkeit (bei Erwachsenen mit Narkolepsie), Kopfschmerzen
http://www.amazon.de/Wissenswertes-zum-Thema-Gesundheit-Naturheilverfahren/dp/1500927139/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=undefined&sr=8-1&keywords=Gesundheit+Zahlen+Daten+Fakten+2014


Häufig: Appetitverlust, abnormes Verhalten, Aggression, Stimmungslabilität, Erregung,
Ängstlichkeit, Depression, Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, beschleunigter Herzschlag/erhöhte Herzfrequenz, Herzklopfen, Schwitzen (bei Erwachsenen mit Narkolepsie), Wachstumsverzögerungen bei Langzeitanwendung bei Kindern, Gelenkschmerzen, Bluthochdruck.

Eine sehr häufige Nebenwirkung bedeutet, dass diese bei einem oder mehr als einem Patienten von 10 mit diesem Arzneimittel behandelten Patienten auftreten kann. 

Nebenwirkungen Kreatin

 

Die häufigsten Nebenwirkungen der Kreatin-Einnahme

Kreatin gilt als gut verträglich. Nebenwirkungen wurden bisher fast ausschließlich unter der zu Beginn empfohlenen hohen Dosierung (4 × 5 g Kreatin, = 20 g Kreatin pro Tag, über 7 bis 10 Tage) beobachtet. Dabei wurden als Nebenwirkungen über Blähungen und Durchfall berichtet. In Studien wurden bisher keine relevanten Nebenwirkungen unter der Kreatin-Supplementation dokumentiert. Es bestätigte sich weder der Verdacht, dass die Kreatin-Einnahme zu vermehrten Verletzungen im Training führt, noch der Verdacht, dass es zu Muskelkrämpfen kommt. Hingegen kann es als „Nebenwirkung“ unter der Kreatin-Einnahme zu einer Gewichtszunahme von 1 bis 3 kg kommen. Das ist allerdings nicht auf eine Zunahme der Muskelmasse, sondern vor allem auf Wassereinlagerung zurückzuführen.

Melatonin Dosierung

 

Dosierungsempfehlungen für Melatonin

Wird Melatonin zur Behandlung von Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen angewendet, so werden folgende Dosierungen empfohlen:


  • 0,3 - 5 mg Melatonin vor dem Schlafengehen

Anwendung von Melatonin bei Reisen mit Zeitverschiebung (Jetlag):

Eine Dosierung von 0,5 - 5 mg Melatonin vor dem Schlafengehen am Tag der Ankunft am Ziel wird empfohlen. Eine Einnahmedauer von für 2 - 5 Tage gilt als ausreichend. Um eine zu starke Schläfrigkeit zu vermeiden, werden auch niedrigere Dosen von 0,5 - 3 mg angewendet.

Iberogast Dosierung

 

Dosierungsempfehlung für Iberogast 

Anwendungsgebiet
Iberogast ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Erkrankungen.
Iberogast wird angewendet zur Behandlung von funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom. Iberogast wird auch zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis) angewendet.

Bei diesen Erkrankungen kann es zu Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen kommen.

Dosierung (Empfehlung)
  • Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren: 3-mal täglich 20 Tropfen in etwas Flüssigkeit vor oder zu den Mahlzeiten.
  • Für Kinder von 6 bis 12 Jahren wird eine Dosierung von 3-mal täglich 15 Tropfen empfohlen.
  • Für Kinder von 3 bis 5 Jahren liegt die empfohlene Dosierung bei 3-mal täglich 10 Tropfen.

Meditonsin - die häufigsten Nebenwirkungen

 

Meditonsin Nebenwirkungen

Homöopathischen Arzneimittel

Anwendungsgebiet: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes.

Nach Anwendung von Meditonsin-Tropfen kann als Nebenwirkung ein vermehrter Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Als Nebenwirkungen können auch Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Juckreiz und Hautausschlag) auftreten. In diesem Fall ist das Arzneimittel abzusetzen.

Meditonsin Dosierung

 

Dosierungsempfehlungen für Meditonsin

Anwendungsgebiet: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes

Dosierung
Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen ein.

Für Säuglinge von 7 Monaten bis 1 Jahr gilt folgende Dosierung: Bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen einnehmen.

Für Kinder ab 1 Jahr wird eine Dosierung von bis zu 6-mal täglich je 1 Tropfen empfohlen.

Als Dosierung für Kinder von 6–12 Jahren wird empfohlen: bis zu 6-mal täglich 1–2 Tropfen (maximal 11 Tropfen proTag) einnehmen.

Stimmungstief im Herbst und Winter – wie häufig ist eine Winterdepression?


Bei fast jedem vierten Deutschen (23 Prozent) führen die grauen Regentage im Herbst und Winter zu einem Stimmungstief. Jeder dritten Frau macht die dunkle Jahreszeit zu schaffen, wohingegen es unter den Männern nur jeder Sechste ist. Eine echte Winterdepression oder saisonal-affektive Störung (auch SAD von Seasonal Affective Disorder; saisonal abhängige Depression) ist jedoch deutlich seltener. Wer auf dem Land lebt, leidet unter der tristen Jahreszeit mehr als ein Großstädter. Für die Winterdepression verantwortlich ist vor allem der Lichtmangel.

Tavor (Lorazepam) - die häufigsten Nebenwirkungen

 

Tavor Nebenwirkungen

Anwendung von Tavor (Lorazepam): u.a. zur Kurzzeitbehandlung von Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen sowie dadurch bedingten Schlafstörungen.

Nebenwirkungen werden besonders zu Beginn der Behandlung und bei zu hoher Dosierung beobachtet.

Als Nebenwirkungen können sehr häufig Müdigkeit und Benommenheit auftreten. Häufig werden auch Verwirrtheit, Muskelschwäche und Mattigkeit beobachtet. Auch ein Schwindelgefühl und eine Depression können häufig als Nebenwirkung in Erscheinung treten.
Eine sehr häufige Nebenwirkung bedeutet, dass diese bei einem oder mehr als einem Patienten von 10 mit diesem Arzneimittel behandelten Patienten auftreten kann.

Teufelskrallen-Extrakt - die häufigsten Nebenwirkungen

 

Teufelskralle Nebenwirkungen

Anwendung von Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt: Zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen (degenerativen Erkrankungen) des Bewegungsapparates.
In kontrollierten Studien zeigten sich zudem positive Wirkungen bei Rückenschmerzen und Arthrose.

Es können Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Durchfall, Übelkeit, Blähungen, Erbrechen) sowie Schwindel und Kopfschmerzen auftreten. Auch sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Nesselsucht, Gesichtsödeme bis hin zum Kreislaufzusammenbruch [anaphylaktischer Schock]) beschrieben worden. Bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus wurde ein Blutzuckeranstieg beobachtet, der nach Absetzen wieder zurückging.

Meniskusschaden – Wie hoch ist das Arthrose-Risiko?


Das Risiko einer Arthrose erhöht sich nach einem Meniskusschaden um das 20-Fache. Nach Meniskus-Entfernung (Meniskektomie) kommt es nach 20 Jahren bei 70 Prozent der Patienten zu einer im Röntgenbild sichtbaren Arthrose.

Simvastatin - die häufigsten Nebenwirkungen

 

Simvastatin Nebenwirkungen

Anwendung von Simvastatin: u.a. zur Behandlung der Hypercholesterinämie (zur Senkung erhöhter Cholesterinspiegel)

Simvastatin gilt als gut verträglich. In den klinischen Studien vor Zulassung wurden Nebenwirkungen unter Simvastatin in einer ähnlichen Häufigkeit beobachtet wie unter der Placebo-Anwendung. In den Studien wurden als Nebenwirkungen u.a. Myalgien (Muskelschmerzen), Anstiege der Serum-Transaminasen (Leberenzyme) und des CK-Wertes dokumentiert. 



Muskelschmerzen unter der Einnahme von Simvastatin können möglicherweise auf eine Coenzym-Q10-Mangel zurückgeführt werden.

Amlodipin - die häufigsten Nebenwirkungen

 

Amlodipin Nebenwirkungen

Anwendung von Amlodipin: u.a. zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie)

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen der Behandlung sind Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Hautrötung mit Wärmegefühl, Bauchschmerzen, Übelkeit, Knöchelschwellungen, Ödeme und Müdigkeit.

Zahl der Verkehrsunfälle in der Silvesternacht – ein Vergleich



Während sich in sonstigen Nächten im Januar nur durchschnittlich 77 schwerwiegende Unfälle ereignen, waren es in der Silvesternacht 283 schwerwiegende Unfälle. Dabei starben 7 Menschen und 238 wurden verletzt.

Folgen des Rauchens – Wie viele Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Lungenkrebs?



Rund 44.500 Menschen sind 2012 in Deutschland an Lungen- und Bronchialkrebs gestorben. Die Zahl der betroffenen Frauen lag bei 14.800. Die Zahl der von einem Lungenkrebs betroffenen Frauen hat sich in den letzten 30 Jahren verdreifacht.

Die Folgen übermäßigen Alkoholkonsums – Kater!



Vorbeugung und Behandlung des Alkoholkaters – was ist wissenschaftlich belegt?

Der Alkoholkater (Kater, Hangover) ist die am häufigsten berichtete negative Folge eines übermäßigen Alkoholgenusses. Über 80 % der Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken erleben mindestens einen Kater pro Jahr (6). Etwa 20 % der regelmäßigen Alkoholtrinker sind resistent gegen einen Kater. Das heißt sie kennen nicht die typischen Nachwirkungen des Alkoholkonsums. 

Zu den Symptomen zählen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durst, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, Unwohlsein, Magen- und Muskelschmerzen. 
Der Kater nach Alkohol stellt die häufigste Ursache von Kopfschmerzen dar. 
Frauen leiden nach gleicher Alkoholmenge häufiger unter einem Kater als Männer. 
Die Beschwerden treten abhängig von der aufgenommenen Alkoholmenge auf. Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Symptome eines Alkoholkaters mit zunehmendem Lebensalter nachlassen (5). Demnach sind besonders junge Menschen von einem schweren Hangover betroffen.

Wie häufig sind Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen?

 

Häufigkeit von Kopfschmerzen bei Schülern

Es besteht eine deutliche Altersabhängigkeit der Häufigkeit von Kopfschmerzen bei Kindern. In der Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen berichten 33 bis 40 % über das Auftreten von Kopfschmerzen mindestens einmal pro Woche. Wird nach dem Auftreten von Kopfschmerzen in den letzten 3 Monaten gefragt, so berichten 66 bis 71 % der Jugendlichen über Kopfschmerzen.
Das mittlere Alter bei Beginn der Kopfschmerzen liegt bei 7,5 Jahren. Mädchen sind häufiger von Kopfschmerzen betroffen als Jungen (Verhältnis 1,5fach).

Zahl der HIV-Infizierten in Deutschland


Täglich infizieren sich zehn Menschen in Deutschland mit dem HI-Virus. Insgesamt leben inzwischen fast 82.000 HIV-Infizierte in Deutschland. Ihre Zahl hat sich seit den neunziger Jahren fast verdoppelt. Die Zahl der Aids-Todesfälle liegt bei etwa 550 pro Jahr. 

Stand: Dezember 2013 

Was kosten Krankenhäuser dem Steuerzahler – wie hoch liegen die durchschnittlichen Behandlungskosten pro Patient?


Die Gesamtkosten der Krankenhäuser lagen im Jahr 2012 bei 86,8 Milliarden Euro (2011: 83,4 Milliarden Euro). Umgerechnet auf die 18,6 Millionen Patienten, die 2012 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, betrugen die stationären Krankenhauskosten je Behandlungsfall im Jahr 2012 durchschnittlich 4060 Euro.

Vereinsamung im Alter – Senioren erhalten kaum Besuch von Bekannten


Knapp zwei Millionen Menschen über 80 Jahre leben in Deutschland allein. Jeder Vierte hat seltener als einmal im Monat Besuch von Freunden und Bekannten. Jeder Zehnte erhält überhaupt keinen Besuch mehr.

Größenzunahme – Männer werden immer größer


Die Männer in Europa sind in der Zeit von 1870 bis 1980 durchschnittlich elf Zentimeter größer geworden. Pro Dekade hat die mittlere Größe von Männern demnach um etwa 1 cm zugenommen.

Raucherentwöhnung – wie hoch ist die Gewichtszunahme?


In einer Metaanalyse von 63 klinischen Studien kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass die Gewichtszunahme im ersten Monat nach Beendigung des Rauchens bei durchschnittlich 1,1 kg lag. Nach einem Jahr Rauchverzicht hatten die Ex-Raucher im Mittel 5 kg zugenommen. Die stärkste Gewichtszunahme wurde in den ersten drei Monaten beobachtet. Die Variation in Gewichtsveränderung ist groß, 16 Prozent der Ex-Raucher hatten Gewicht verloren und 13 Prozent nahmen mehr als 10 kg zu.

Wartezeit beim Arzt – wie lange müssen Patienten im Wartezimmer ausharren?



Im Durchschnitt werden 75 Prozent aller Patienten innerhalb der ersten 30 Minuten zur Behandlung vorgelassen. Privatversicherte müssen dieser Untersuchung zufolge weniger lange warten als gesetzlich Versicherte.

Blutdrucksenkung durch Sonnenlicht


In einer Studie wurde festgestellt, dass die Bestrahlung mit künstlichem, UV-A-haltigem Licht den Blutdruck um durchschnittlich 4 mmHg senkte. Erst eine Stunde nach Ende der Bestrahlung erreichte der Blutdruck wieder den Ausgangswert. Erhielten die gleichen Personen eine Bestrahlung ohne UV-A blieb der Blutdruck unverändert. Da UV-A-Strahlen auch im Spektrum des Sonnenlichtes enthalten sind, halten die Forscher die Ergebnisse für übertragbar. Sonnenlicht kann zur Blutdrucksenkung beitragen.

Krankheitskosten durch das Rauchen


Die Kosten, die die medizinische Versorgung und Arbeitsausfälle von Rauchern verursachen, liegen um 24 Prozent höher als die bei Nichtrauchern. Bei ehemaligen Rauchern, die krankheitsbedingt mit dem Rauchen aufhörten, liegen diese Kosten um 35 Prozent höher. Das Gesundheitswesen musste für einen Raucher durchschnittlich 700 Euro pro Jahr mehr ausgeben als für einen Nichtraucher.

Allergische Erkrankungen – Wie häufig sind Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma in Deutschland?

 

Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland

Nach einer Untersuchung des Robert Koch Instituts haben etwa 16 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland mindestens eine allergische Erkrankung. Der Anteil der Kleinkinder mit Heuschnupfen und Asthma ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Bei gut 9 Prozent der unter 17-Jährigen lag demnach ein Heuschnupfen vor, bei 6 Prozent eine Neurodermitis und bei 4 Prozent ein Asthma bronchiale.